Saison 2025/2026
Racing Club de Strasbourg

Bundesliga & DFB Pokal 09/10

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  • Novelle saison, nouveau topic, nouveaux horaires :

    http://www.bundesliga.de/media/images/05_dfl/dfl-grafik.jpg

    http://www.bundesliga.de/media/images/05_dfl/bl2_spielplan_0910.jpg

    Et toujours pas de calendrier..
  • Punaise mais le délire de la 2. Kommerzliga c'est vraiment n'importe quoi : matches à 13h et 13h30, journées étalées sur 4 jours b-(
    ~o)
  • Plus rien a envier à la Premier League de ce côté-là ;)
  • Voici l'équipe type de la saison 2008/09:

    http://www.bundesliga.de/media/images/06_misc/diverse/elf_der_sai...
  • Le calendrier sera connu ce jeudi 2 juillet ;)
  • Message supprimé à la demande de son auteur
  • Ivica Olic et Mario Gomez ont été recrutés...
    Deux valeurs sûres de la Bundesliga ;)
    La problématique au Bayern se situe plutôt au niveau du gardien (et d'un meneur de jeu à la rigueur, a fortiori si Franck s'en va)
  • Tirage au sort actuellement du 1er tour de la DFB Pokal, en direct sur ARD. Le 1. FC Union Berlin accueillera le Werder de Brême ! =P~
    En outre, le Tennis Borussia Berlin jouera contre le KSC.
    ~o)
  • christou27 a écrit, le 2009-06-27 17:26:53 :
    Ivica Olic et Mario Gomez ont été recrutés...
    Deux valeurs sûres de la Bundesliga ;)
    La problématique au Bayern se situe plutôt au niveau du gardien (et d'un meneur de jeu à la rigueur, a fortiori si Franck s'en va)


    Deux tueurs, sur l'ensenble de la dernière saison, rien à voir avec Luca Toni... :))
  • Lors de l'Euro 2008, Mario Gomez avait montré au public certaines de ses qualités, notamment de gros ratés à 50 cm du but #-o
  • Le calendrier est sorti !
    Wolfsburg - Stuttgart en ouverture (+)
  • Hier, match amical historique entre le 1. FC Union Berlin et le Hertha BSC, le premier depuis celui de 1990. Cette fois, il s'agissait d'inaugurer le "Alte Försterei", fief du FC Union, qui a fait l'objet pendant un an de travaux de rénovation.



    ~o)
  • Ben tiens, hier au "morgenmagazin" sur les chaines publiques, y'avait un beau petit reportage sur le FC Union et ce match historique.
    C'etait assez rigolo de voir les supporter de l'union rénover leur propre stade !
    Ca pourrait etre une idée pour rénover la meinau !
    Je suis sur que bon nombre d'entre nous se porteraient volontaire !
    par contre les pauvres, avec l'hiver qu'on s'est tapé en teutonnie cette année, ils ont morflés :p
    Faire des armatures à béton par -15 c'est déja pas évident pour un pro, j'imagine pour un néophyte...
  • A ce sujet aussi, je poste un article du Frankfurfter Allgemeine Zeitung daté du 11/04/09 qui explique bien le pourquoi du comment... Désolé, c'est en allemand !

    ~o)

    Wir bauen uns ein Stadion

    Von Michael Horeni, Berlin

    11. April 2009 Andreas ist 44 Jahre und arbeitet eigentlich als Schlosser bei Siemens. Aber jetzt hat er eine Woche Urlaub und packt schon wieder mit an. Freiwillig, ohne Lohn, so wie rund vierzig andere Helfer auch an diesem frostigen Märztag. Bei Andreas aber sprühen die Funken. Zusammen mit Marcel von der Berufsschule, der gerade sein dreiwöchiges Praktikum macht, bearbeitet er mit einem Schneidbrenner einen Stützpfeiler aus Stahl. Auf dem soll bald einer der Verpflegungscontainer an der „Alten Försterei“ stehen, der traditionsreichen Heimat des 1. FC Union Berlin. Wenn alles gut läuft, werden die Fans dort zum Saisonende ihr Bier bekommen und könnten dann auf das neue Stadion anstoßen, den Aufstieg in die zweite Liga - aber vor allem auf sich selbst.

    Seit 222 Tagen arbeiten nun mittlerweile fast 1500 Anhänger des Klubs von morgens um sieben bis zum Einbruch der Dunkelheit auf der selbsternannten „geilsten Baustelle der Welt“. Und weil diese Geschichte von den Fans, die sich ihr eigenes Stadion bauen, so unglaublich in diesen Zeiten klingt, geht sie sogar um die Welt. Reporter und Fernsehteams aus der Ukraine, Italien und Frankreich waren schon da, um zu erzählen, was ein Klub aus Köpenick mit wenig Geld und viel Gemeinsinn auf die Beine stellt - nicht weniger als einen Gegenentwurf zu den Einheitsarenen im deutschen und europäischen Profifußball.

    „Ich bin auch nicht nur Präsident eines Fußballvereins“

    Dirk Zingler ist der Präsident von Union und seit vierzig Jahren Fan. Sein Büro sieht nicht aus wie ein Büro eines Fußball-Präsidenten. Es könnte eher ein Architekturbüro sein. Überall an den Wänden hängen Pläne des Stadions, Bauzeichnungen, Computersimulationen. „Ich bin auch nicht nur Präsident eines Fußballvereins. Ich bin auch Oberbauleiter, Betonlieferant und offenes Ohr für alle Sorgen auf dem Bau“, sagt Zingler. In anderen Klubs würde allein der sportliche Erfolg für Begeisterung sorgen. Union Berlin ist souveräner Tabellenführer der dritten Liga, neun Punkte Vorsprung hat das Team, die zweite Liga rückt immer näher. Auf der Tribüne jubelt Fan Zingler auch bei jedem Spiel. Aber der größte Sieg, das ist das Stadion. „Was wir hier machen, ist nachhaltig für die nächsten zehn, zwanzig Jahre.“

    Die Baustelle. Die freiwilligen Helfer versammeln sich jeden Morgen seit nun fast zehn Monaten. Angeleitet werden sie von sechs professionellen Teamleitern. Die Verantwortung trägt Sylvia Weisheit. Sie ist die Projektleiterin. Sie hat einst in der DDR beim Bau des Fünf-Sterne-Hotels Bellevue eine wichtige Rolle gespielt, zuletzt kümmerte sie sich um den Bau von Gartencentern. Betriebswirtin ist sie auch, Wirtschaft hat sie studiert und Pädagogik. Sylvia Weisheit hat beruflich schon einiges erlebt, „aber so etwas wie hier wird es nicht wieder geben“, sagt sie. „Wie das läuft, ist sensationell.“

    „Dann hätten wir uns nicht getraut, diesen Weg zu gehen“

    An keinem einzigen Tag stand die Baustelle still, selbst in diesem harten Winter. Es ist viel zusammengekommen, um ein Projekt von wundersamer Kraft entstehen zu lassen. Das fängt schon mit den Berufen von Zingler und seinem Präsidiumskollegen Hinze an. „Hinze hat Stahl, ich habe Beton“, sagt der Präsident aus der Baubranche. „Wenn das Präsidium aus einem Schuster und einem Bäckermeister bestanden hätte, dann wäre es gar nicht gegangen. Dann hätten wir uns nicht getraut, diesen Weg zu gehen.“ Es ist ein Weg, der aus der Not entstanden ist.

    Der Deutsche Fußball-Bund lehnte Anfang vergangenen Jahres eine weitere Ausnahmegenehmigung für die Alte Försterei für die dritte Liga ab. Es drohte sogar die baupolizeiliche Schließung. Die Sanierung konnte die Stadt Berlin nicht zahlen. Der Plan, das Grundstück für den symbolischen Preis von einem Euro zu übernehmen, scheiterte an EU-Regelungen. In den Jahn-Sportpark, der die Bedingungen erfüllt, wollte der Klub nicht auf Dauer umziehen. Schließlich bot das zuständige Bezirksamt einen Baukostenzuschuss von 600.000 Euro an - mit der Auflage, dass der Verein selbst Hand anlegt. Sie wagten es.

    „Wer ist Union? Die Vielfalt. Es ist nicht der Köpenicker“

    Was seitdem geschah, empfindet Zingler als eine phantastische Erfahrung. „Wenn man Geld überweist und dann später den goldenen Schlüssel übergeben bekommt, dann ist das zwar schön. Aber es ist nicht mit der Intensität zu vergleichen, mit der hier die Leute mitgebaut und mitgelitten haben. Das kann man nicht mit Geld aufwiegen.“ Jeden Tag kommen neue Menschen auf die Baustelle, mit unterschiedlichen Ausbildungen und Intentionen. „Vom Professor zum Arzt, zum Psychologen, zum Schuster über die Krankenschwester zur Hebamme - jede Berufsgruppe hat hier tagelang gearbeitet. Jeder das, was er konnte“, schwärmt der Präsident. So, wie sie die Menschen beim Bauen kennengelernt haben von ihrer Herkunft und ihrem sozialen Status, so seien sie auch auf den Rängen.

    „Wir haben viel stärker erfahren können: Wer ist Union? Die Vielfalt. Es ist nicht der Köpenicker. Oder die Arbeiterschicht. Für viele ist Union ein Lebensgefühl, der soziale Mittelpunkt - für andere Unterhaltung.“ Aber es geht dem Präsidenten nicht nur um Menschen, es geht ihm auch um die Marke. Deswegen entsteht ein Stadion, das überwiegend aus Stehplätzen besteht. Ein Sitzplatz habe zwar größere Ertragskraft als ein Stehplatz. „Aber wir haben beschlossen, dass wir lieber auf die Vollkommenheit der Kommerzialisierung verzichten, denn sonst würde sich die Marke so verändern, dass wir nicht mehr Union wären“, sagt Zingler. Modern sei das Stadion trotzdem. Es biete Komfort und den Sponsoren auch ihre Plattform. Das muss sein.

    „Ist es Oberklassenmarke à la Maybach oder Golf?“

    Der Präsident redet viel vom Markenpotential. „Ist es Oberklassenmarke à la Maybach oder Golf. Wen sprechen wir an? Diese Erkenntnis ist wichtig, um einen Verein nicht zu überfordern“, sagt er. Vor ein paar Jahren überforderte sich Union. Das kostete Millionen. Sie wollen nun aus eigener Kraft wachsen, ganz langsam und auf ihre Weise. „Denn wenn Union irgendwann die gleiche Marke wäre wie Hertha - was hätten wir dann erreicht?“, fragt Zingler. „Ich wäre enttäuscht.“ Wenn sie mit ihrer Marke nicht allzu viele Fehler machten, dann könnten sie ihre Zuschauerzahlen erheblich erweitern. In der zweiten Liga rechnet der Klub im Schnitt mit 10.000 und 15.000 Fans.

    Das sind aber nur die ökonomischen Fakten. Der Idealismus bei Union ist ohnehin schon der große Gewinner. Der Präsident merkt das bei vielen Gesprächen, gerade in der Krise. Union ist Vorbild geworden. „Der Bau zeigt, dass es auf die Werte ankommt, die Menschen besitzen. Dass wir in einer Wirtschaftskrise mit relativ wenig Mitteln dazu in der Lage sind, zeigt, dass es nicht nur gierige Manager und Spekulanten gibt, die jeden Bezug zu Vermögen verloren haben“, sagt Zingler. „Wir bewiesen bei Union das Gegenteil - hier hat jeder etwas geschaffen.“
  • Ben entre nous, hormis toute consideration communisto-anti-buizness, ca fait rever une telle ferveur...
    Ils ont du bien se marrer et etre fier d'eux les supporters de l'Union...
    C'est vraiment une chouette histoire de passion...
    J'imagine que les joueurs qui joueront pour ce club ne pourrons jamais jouer comme partout ailleurs...
  • Ibisevic de retour. :x

    Victime d'une rupture des ligaments croisés du genou droit début 2009, l'attaquant bosniaque Vedad Ibisevic a rejoué une mi-temps en match amical avec Hoffenheim.

    Eurosport
  • Brême enlève le Trophée des Champions

    Le Werder Brême a remporté ce lundi son premier titre de la saison. Le vainqueur de la coupe d'Allemagne 2009 s'est adjugé le Trophée des champions aux dépens de Wolfsburg, champion en titre. Les buts du Werder sont l'oeuvre de Per Mertesacker (20e) et de Clemans Fritz (81e), tous deux internationaux allemands. Côté Wolfsburg, le buteur de la soirée est l'ancien joueur du Mans, Grafite (67e).

    FF
  • Hier soir au Alte Försterei de Berlin, défaite de Schalke 04 contre le 1. FC Union Berlin (2-1), en match amical devant plus de 13 000 spectateurs. Les Unioner prennent donc une revanche symbolique, huit ans après leur insuccès contre le même adversaire en finale de Coupe d'Allemagne (0-2), alors qu'ils évoluaient à l'époque en Regionalliga.

    ~o)
  • Le Kaiser allume Ribéry

    Franck Ribéry a fait craquer Franz Beckenbauer. Après avoir réclamé haut et fort son transfert au Real Madrid, et écarté du stage de présaison du Bayern en raison de blessures plus ou moins mystérieuses, le milieu français a poussé le Kaiser, président des Bavarois, à bout. «Ribéry est venu en Bavière uniquement pour se faire un nom, pour être connu sur la scène mondiale. Il est Français, et le Bayern, il en a rien à foutre», a lâché Beckenbauer lors du Gala de la fédération allemande de football qui se tient à Göttingen.

    L'ancien international allemand a réagi aux rumeurs qui expliquent que l'ancien milieu de Marseille pourrait invoquer l'article 17 du code de la FIFA en juin 2010 pour racheter sa dernière année de contrat (qui court jusqu'en 2011) et s'en aller : «Pourquoi signer un contrat de quatre ans si c'est pour s'en aller au bout de trois ?»

    FF
  • Victoire du KSC hier en premier tour de DfB Pokal : 0-2 au Tennis Borussia Berlin.

    Mi-temps à Berlin actuellement entre le FC Union et le Werder, déjà 0-3 pour les visiteurs... :((

    ~o)
  • DFB Pokal 1er tour

    Cocordia Hamburg 0-4 Koblenz
    FC 08 Villingen 0-2 FC St-Pauli
    Oberneuland 0-2 Hoffenheim
    Union Berlin 0-5 Werder Brême
    Vfb Speldorg 0-3 Oberhausen
    RW Erfurt 1-2 MSV Duisburg
    SV Greif 1-4 Alemania Aachen
    Wormatia Worms 0-1 Greuther Fürth
    Eintracht Trier 3-1 Hannover96
    Kickers Offenbach 0-3 Eintracht Frankfurt
    Sportfreunde Lotte 0-1 Vfl Bochum
    SpVgg Neckarelz 1-3 Bayern Munich
  • Grafite récompensé.

    Grafite a été élu footballeur de l'année en Allemagne par un jury de journalistes spécialisés. Meilleur buteur de la Bundesliga avec 28 réalisations, l'attaquant brésilien, arrivé du Mans en 2007, a largement contribué au titre de champion remporté par Wolfsburg.

    Grafite a largement devancé Mario Gomez, l'attaquant de Stuttgart transféré au Bayern Munich cet été et Edin Dzeko, son coéquipier à Wolfsburg. Couronné en 2008, Franck Ribéry est 5e de ce classement. Felix Magath (Wolfsburg) a pour sa part remporté la récompense de meilleur entraîneur.

    Eurosport
  • 1er tour de la Coupe d'Allemagne:

    Fortuna Düsseldorf 3-3 Hamburger SV

    Hambourg se qualifiant aux tirs au buts 4-1
  • L'info date du mois de juin mais est intéressante quand même :

    ~o)

    Leipzig boit du Red Bull (source : sofoot.com)

    La société de boissons énergisantes Red Bull continue à s'impliquer dans le monde du football.

    Après les Red Bull New York (ex-Metrostars, racheté en 2006) et le Red Bull Salzbourg (ex-Austria Salzbourg, racheté en 2005), la multinationale vient d'acquérir le SSV Markranstädt, un club de la banlieue de Leipzig évoluant en Oberliga Nordost, le cinquième échelon du football allemand.

    En dehors de ces trois clubs, Red Bull possède aussi deux centres de formation au Ghana et au Brésil, et commence donc à prendre une importance non-négligeable dans le monde du foot.

    Objectif pour le futur “Red Bull Leipzig”, faire fructifier « l'énorme potentiel footballistique de la ville » déclare la firme.

    L'énorme potentiel d'un club en cinquième division, au milieu d'une région (l'ex-RDA) qui vient de perdre son dernier représentant en Bundesliga (Cottbus) ? Il va falloir leur faire boire pas mal de canettes de Red Bull.
  • En même temps y a du monde là bas, des spectateurs potentiel et une image à se faire pour pas trop cher.

    Leipzig étant en voie de construction et une ville plutôt attrayante globalement.. et pas trop loin de Berlin.
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