Deutscher Strasbourgthread
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mjschmidAuch ich bin mehr als nur überrascht das es sich so entwickelt.
Sind die Experten (katzo / il-vecchio / und so weiter) hier auch der Meinung das es sich bei SITTERLÉ nur eine ganz große Seifenblase handelt?
Gibt es denn alternativ überhaupt jemand der so ein Ansatz von einem Konzept besitzt? -
hannes-fcn a écrit, le 2012-04-20 11:15:49 : Wann versammeln wir, der "Deutsche Strasbourgthread", uns jetzt endlich mal vor Ort um mit Mistgabeln und brennenden Fackeln den Schweinen mal etwas näher zu rücken?!
Also ich für meinen Teil gar nicht. Ob wir fünf sechs Hansel demonstrieren oder die Fédération zwei Stellungnahmen abgibt oder jetzt UB90: das hat null Konsequenzen. Kurz angemerkt: warum schert UB90 da jetzt eigentlich aus und gibt eine eigene Stellungnahme ab?
Die Fans wissen doch im Prinzip nichts von dem, was hinter den Kulissen gespielt wird (nicht mal der Stadtrat weiß das). Nach einem Treffen mit Sitterlé ist man noch Pro Sitterlé, nach einem Treffen mit Spielmann ist man Contra Sitterlé. Was wird man sein, wenn Sitterlé doch noch zahlt? OK, sein Schweigen deutet nicht darauf hin, dass er das tun wird, aber wer weiß. Ich weiß, dass ich nichts weiß. -
@mjschmid : Auf der Frage "was ist genau Sitterlé" hat zurzeit keiner eine richtige passende Antwort. Kann er nicht, will er nicht bezahlen, keine Ahnung. Eins ist jedoch sicher, er ist einer der die Leute gerne manipuliert. Er hat uns voll eingraucht. Alles wird gut, hier ein Männele, da ein Schluck Federweiß, dort mal ein Tanzgruppe aus dem Nordelsass, bei jedem Spiel gab es einen Feier. Wer hat bezahlt? Der Racing, selbstversändlich. Und ab Januar, nichts mehr Kassen leer. Bitte, bitte Herr Oberbügermeister, die Zeit drängt. Die städtische Subvention wurde in Februar bezahlt, reicht aber nur bis Ende April.
Nebenbei, sind die Sponsoren stinksauer und haben Ihren Beiträge nicht voll bezahlt. Wenn Du nicht zur Taschen greifst, warum sollen wir die Geldscheißer spielen? -
Wenn SITTERLÉ so ein "Gauner" sein sollte wäre das doch ein Schneiden ins eigene Fleisch. Gegenüber Hilali der weit weg in London hofiert ist er dann doch immer wieder mal auf elsässische Hilfe angewiesen. Aber ein Traditionsprodukt wie den Racing so in den Abgrund zu ziehen kann doch nicht ernsthaft seine Absicht sein. Irgendwann läuft ihm doch immer mal ein ULTRA über den Weg ...
FAZIT: ICH BIN IRRITIERT / VERWIRRT ... irgendwas halt in die Richtung -
Och, soviele Ultras sind in Paris nicht zu finden. Der Herr hat sein Wohnsitz und seine Firmen auch in Paris. Ferner sind die Strassburger Ultras gar nicht so schlimm i.Vgl. die von Marseille oder Bastia.
Wenn es wirklich nur ums Geld gingen, aber solch eine hirnrissige Idee Franz (Keller, nicht Euer Kaiser) rauszuschmeißen, das ist auch ein Zeichen, das etwas nicht richtig läuft.
Übrigens, wenn Monsieur Sitterlé noch in den Logen sitzt, läßt er sich seit langem nicht mehr in den Kabinen blicken. Dort würde er nähmlich einige Spieler treffen, gegebüber denen er sein Wort in Prämienangelegenheit, nicht hätte gehalten sollen, so die Gerüchteküche aus informierten Kreisen.
Das letzten Treffen mit 2 UBs und 2 Fédé Vertreter lief etwa hecktisch, wie aus der Presse zu entnehmen ist. Vermutlich, mehr als vermuten kann ich nicht, wurde es ein wenig laut. -
Für mich ergibt sich auch überhaupt kein Sinn. Wenn Sitterlé von vornherein nicht vorgehabt hätte, Geld in den Verein zu schießen, weil er halt gar keins hat, wozu dann das ganze Engagement? Das alles hat ihn doch jede Menge Zeit gekostet, die ihm woanders (v. a. bei BMV als seinem eigentlichen Broterwerb) fehlt. Dass man aus Racing keine Unsummen an Geld ziehen kann, sollte auch von Anfang an klar gewesen sein. Deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, weshalb er zwei Verwandte in den Verein sozusagen eingeschleust hat, die dann als "Ehrenamtliche" die Wahnsinnssumme von 20.000 € kassiert haben sollen. Für solche Beträge macht man sich doch nicht so eine Arbeit, setzt sich öffentlichem Druck aus, reist mehrfach von Paris nach Strasbourg und zurück, läßt sich vom Stadtrat einbestellen etc.. Und man läßt die Leute nicht öffentlich in seinem Facebook-Profil schreiben, sich bereitwillig mit ihnen ablichten, fährt mit ihnen im Sonderzug umher. Zumal ihm ja hätte klar sein müssen, dass das irgendwann alles rauskommt und er dann dasteht wie der letzte Depp und sein Ruf im Eimer ist. Warum versucht er sich mit einer Flut von - datenschutzrechtlich womöglich fragwürdig veröffentlichten - Dokumenten zu verteidigen, wenn er es ohnehin nicht ernst meint? Ich hab mich immer gefragt, ob es eine gewisse Strategie haben könnte, dass er durch sein Handeln bei Racing insgeheim Werbung für myskreen machen möchte, was ja zweifelsohne der Fall ist. Aber wenn dann die Bombe platzt, dann wäre das ja alles für die Katz. Und so groß schätze ich den Werbeeffekt auch nicht ein. Das kanns meiner Ansicht nach nicht sein.
Wenn ich Sitterlé wäre, würde ich auch nichts in den Verein stecken, bevor die Präfektur den Vertrag nicht abgesegnet hat. Was er dann noch für Vollmachten haben will, erschließt sich mir nicht, denn der Vertrag sollte alles Notwendige regeln. In diesem Zusammenhang verstehe ich auch die Drohung nicht, die Marke verkaufen zu wollen. Wenn ich mir anschaue, wie die Stimmung gegen ihn in jüngster Zeit kippt, würde ich mir an seiner Stelle allerdings genau überlegen, ob ich - Vertrag hin oder her - mir das überhaupt noch antun soll. Immer unter der Voraussetzung, dass ich meine Pläne ernst gemeint hätte und auch über das notwendige Geld verfügen würde.
Das Einzige, was ich als faktische Anschuldigung gegen ihn wahrgenommen habe, sind die Aussagen von Ancel (die Sache mit den Verwandten und den 20.000 €
, alles andere kommt meines Erachtens bislang aus irgendwelchen Dunstkreisen. Scheinbar hat keiner den Mumm hinzustehen und zu sagen, was - angeblich - Sache ist. Man sagt, die "Sitterléclique" sei unangenehm, ein UB sagt, es habe Pläne gegeben, F. Keller rauszuwerfen (aus welchem Grund bitteschön?), es heißt, nach dem Treffen mit Spielmann seien die Fanvertreter vom Hocker gefallen (warum?). Und die Presse besteht im Wesentlichen aus einer einzigen Person, die erst verbal zerrissen und inzwischen von Teilen als der einziger Wahrheitsfinder gepriesen wird. An der Stelle von Ancel hätte ich mein Interview woanders veröffentlicht, allein um glaubwürdiger rüberzukommen.
Ich habe keine Antworten auf all die Fragen, die sich da stellen. Die breite Masse kann das nicht und die, die es vielleicht könnten, wollen oder dürfen - zumindest momentan - nicht. So bekommen wir nur immer Fragmente häppchenweise serviert, mal gezielt und mal eher zufällig. Man muss sich anschauen, woher welche Aussagen kommen. Da wir als Fremdsprachler aber ohnehin wesentlich weniger verstehen als es notwendig wäre, um die Situation beurteilen zu können, können wir uns gar keine eigene Meinung bilden, das ist alles Kaffeesatzleserei. Der Einzige, der das vielleicht ansatzweise kann und hier schreibt, ist il-vecchio. Ich bin Dir sehr dankbar, dass Du hier Deine Meinung mit uns teilst und ich lese Deine Kommentare mit großem Interesse. Du beziehst ja eine eindeutige Position contra Sitterlé. Es sollte einem jedoch bewusst sein, dass es auch andere Standpunkte sowohl in diesem Forum als auch außerhalb gibt (OK, ganz sicher nicht in l'Alsace). Deshalb wiederhole ich mich: Ich weiß, dass ich nichts weiß. -
Heute morgen ist ein Interview mit Jafar Hilali auf der Seite von TSL erschienen. Überschrift mit einem Zitat aus seinem Munde: "Lügen ist eine wichtige Verpflichtung!". Mir erschließt sich allerdings nicht, was einen journalistisch dazu bewegen sollte, diesem Mann eine Gelegenheit zur Veröffentlichung seiner Ansichten zu geben (auch wenn die Tatsache, dass ich dies hier schreibe, dazu beiträgt, dass das Interview womöglich weitere Leser findet).
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Sehr guter und treffender Beitrag!
...hoffen wir das Beste! -
In der heutigen l'Equipe" ist ein Artikel erschienen, der sich mit Racing befasst und die bisherigen Abläufe grob zusammenfasst. Darin heißt es unter anderem in Zitatform von Sitterlé: "J'avais annoncé que je n'étais là que pour une transition. Compte tenu du contexte, ma mission est arrivée à son terme, c'est à un nouvel entrepreneur de prendre la suite ...". Wörtlich übersetzt und als aktuelles Zitat genommen würde das bedeuten, dass die Entscheidung bereits gefallen ist und er aussteigt sowie dass er nur für eine Übergangszeit da war. Leider steht nicht dabei, von wann das Zitat ist. Ich halte das somit im Kontext des Artikels für sehr weit interpretierbar, das könnte auch aus dem Zusammenhang mit seiner früheren Androhung genommen worden sein. Hierfür spricht der dem Zitat nachfolgende Satz: "Il a donc confié un mandat de vente à une banque d'affaires ...", zu deutsch also: "Er hat deshalb eine Bank mit einem Mandat zum Verkauf betraut ...". Dieses "donc" = "deshalb" stellt das erste Zitat meines Erachtens in eine zeitliche Reihenfolge, so dass es sich an sich um ein altes Zitat handeln müsste. Aber wer weiß das schon so genau außer dem Autor? Auf gut deutsch: alles kann, nichts muss. Im Übrigen handelt es sich um einen Artikel einer Zeitung. Im Forum und auf Facebook wird das schon heiß diskutiert und zum Teil als unumstößliche Wahrheit betrachtet. Ich wäre da vorsichtiger.
Pfeif drauf, hoffentlich machen sie heute ein gutes Spiel und gewinnen! -
Daß er verkaufen will und daß eine Bank dazu beauftragt wurde hatte er schon in l'Essentiel erklärt. Somit ist es nichts neues.
Jedoch sein "Ich hatte erklärt, daß ich provisorisch hier war" ist etwas neues. In August 2011 wollte er sich langfristig mit dem Racing beschäftigen und erst beim Aufstieg in die L2 sich zurückziehen. -
Soweit habe ich das verstanden. Mir fehlen aber eine Quellen- und eine Datumsangabe des Zitats. So wie es dasteht, muss man annehmen, dass l'Equpe ein Interview mit Sitterlé geführt hat, denn die Sache mit dem Übergang ist meines Wissens sonst noch nirgendwo aufgetaucht. Mich würde allerdings wundern, dass Sitterlé jetzt so ein Interview gegeben hätte, da man in den letzten Tagen absolut nichts von ihm gehört hat. Selbst auf Facebook nimmt er keine Stellung, obwohl er da zum Teil aufs Übelste beschimpft wird.
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Da stimme ich zu. Von FS hat man seit Auxerre nichts mehr gehört. Wir haben in F aber zurzeit auch Osternferien. Vielleicht hat er auch mal jemand bei l'Equipe angerufen. Keine Ahnung. Aber dieser Zitat über seinen provisorischen Einsatz ganz neu ist.
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Osterwas?! Ostern ist seit Ewigkeiten vorbei!
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Das Facebook-Profil von Frédéric Sitterlé ist seit eben nicht mehr zugänglich. Wundert mich nicht, nach all den unschönen Einträgen, die er erhalten hat.
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Ja, ja, ja, ja. Ostern ist vorbei, aber nennen wir das mal um als "Frühlingsferien".
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Nu isses wieder da, sein Facebook-Profil. Allerdings wurden sämtliche Beiträge von Freunden entfernt. Bis auf einen ...
Edit: Ich muss mich eventuell korrigieren: es könnte auch sein, dass die Beiträge von Freunden auf seiner Facebook-Seite so eingestellt worden sind, dass nur der einzelne Freund noch seinen eigenen Beitrag sieht und sonst niemand. Auf jeden Fall sehe ich nur noch Beiträge von FS und meinen eigenen. Dieser wiederum ist benutzerdefiniert eingestellt worden, so dass man von außen nicht beurteilen kann, wer den überhaupt sieht. -
Schön, dass die Mannschaft gestern eine gute Moral gezeigt hat und das Spiel noch gedreht hat.
So fern man aktuell von "Freude" reden kann, freue ich mich auf das Spiel am Samstag.
Wäre schön wenn man dabei ein neuen Zuschauerrekord aufstellen könnte.
Die Mannschaft hätte es sich verdient! -
Das ist die neue Erfindung von Thomas Fritz, der Kerl der letztes Jahr die Holding für 1 € gekauft hatte. Keiner von uns hat reagiert. Es ist nicht mal erwähnungsbedürftig.
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Oh, dann hab ich nichts gesagt. War was?
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Es wäre der Mannschaft ja wirklich zu gönnen wenn die leistung sich auf die obere Etage zur BESINNUNG auf das Wesentliche übertragen würde.
Unter den Umständen ist es toll was auf dem Platz abgeht.
Gibt es Neues von "hinter den Kulissen" ??? -
Heute haben wir erfahren wie einen Sitterlé Mitarbeiter den Vertrag mit REV (Racing Espaces Verts, die Gärtnerei) neu "verhandelt" hat.
Im National bekam REV 420 T€ und war 100%ige Tochterges. vom Racing.
Im CFA2 ist REV keine Tochter mehr. Die Fa. wurde aufgekauft und hat sofort einen Nachlaß von 100 k€ angeboten und Sitterlé hat den Vertrag unterschrieben. Dann ist REV sogar auf 300 T€ pro Jahr runtergegangen.
Da kam Chauveau, der Costkiller von Sitterlé und ab Oktober wurden die Zahlungen ohne Ankündigung geblockt. Chauveau hatte jemand in Lyon gefunden, der angeblich, die gleiche Leistung für 240 T€ ohne sich mal bewegt zu haben anbot. Der "Mitbewerber" hatte sein Angebot nur nach einem Leistungsverzeichnis vom Racing abgegeben. Et hat keine Ahnung von der hiesigen Lage. REV wurde einfach nicht bezahlt bis sie klein gegeben hat für 247 T€. Jedoch was ein Package bis dato war, ist es nicht mehr, somit wird jede Extraleistung berechnet.
Die Fa. REV mußte für die Übergangszeit einen Kredit aufnehmen.
Unter dem Strich ist es sogar für den Racing teuerer, aber REV mußte 3 Personen entlaßen und der GF hat am 16. März das Handtuch geworfen.
Ich fürchte in den nächsten Tagen noch schlimmeres.
Ah Monsieur Sitterlé will weiterhin nicht bezahlen. Wenn die Préfecture den "Vertrag" zustimmt müßen noch vorher "die bekannten Personen" sich vom Racing entfernen bevor Seine Majestät Fred-der-Quatscher bezahlt. -
Ich kann das mit REV nicht beurteilen, man könnte sich aber auch z. B. folgende Fragen stellen:
- Wenn eine Firma von sich aus ohne Not eine Dienstleistung plötzlich um ein Viertel billiger anbieten kann, hat sie dann zuvor nicht einfach viel zuviel kassiert?
- Wäre REV eine 100%ige Tochter von Racing geblieben, wäre sie dann nicht mit in die Insolvenz gegangen?
- Ist es nicht so, dass mit dem verminderten Preis von 247.000€ auch die zu erbringenden Leistungen abgesenkt wurden?
- Ist es nicht so, dass Leistungen, die nicht im Rahmen des Pakets zu erbringen sind, von REV zusätzlich in Rechnung gestellt werden und der Preis von 247.000€ somit nur ein Grundpreis ist?
- Ist es nicht so, dass ein neu hinzukommender Mitarbeiter gerne mal meint, sich profilieren zu müssen und das vermeintliche Optimum für seinen Chef herausholen zu müssen?
- Würde ein Eigentümer einer Firma nicht fahrlässig handeln, wenn er nicht versuchen würde, notwendige Dienstleistungen so günstig wie möglich einzukaufen? (Ob Quasi-Erpressung durch Nichtbegleichen offener Rechnungen ein probates Mittel ist, sei mal dahingestellt)
- Wenn REV einen gültigen Vertrag über fünf Jahre hat, was hindert sie daran, die ausstehenden Zahlungen einzuklagen? (OK, bei der dünnen Kapitaldecke und der Abhängigkeit von einem einzigen Auftraggeber eine eher theoretische Frage)
- Wenn Racing dabei schlechter wegkommt als zuvor, weshalb beklagt sich dann der Geschäftsführer von REV? Wenn es unter dem Strich für Racing teurer ist und REV aber drei Leute entläßt, wohin wandern dann wohl die Mehrausgaben von Racing und die eingesparten Gehälter?
- Ist es nicht etwas merkwürdig, dass der (ehemalige?) Geschäftsführer von REV sein Geld eigentlich mit einer anderen Firma verdient, die aber auf dem gleichen Gebiet tätig ist wie REV?
Ich möchte mich keinesfalls auf die ein oder andere Seite schlagen, auch wenn das jetzt vielleicht so rüberkommen könnte. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass es immer zwei Seiten gibt. Und nicht vergessen: die Enthüllungen zum Umgang mit REV sind exklusiv in l'Alsace erschienen.
Ist Chauveau alias Polo Breitner eigentlich noch im Verein tätig? Gabs auf racingstub nicht irgendwo ein ellenlanges Interview mit ihm? War mir leider zu aufwändig zum Lesen.
Die eigentliche Frage, die sich mir aber immer wieder stellt: Wenn man in so einen Verein erstmal 5 Mio € reinpumpen muss, bis man wieder im Profibereich angekommen ist und wenn Hilali schon jede Menge Geld versenkt hat: wer zum Geier sollte überhaupt ein Interesse daran haben, sein Geld da zu "investieren"? Da könnte man es doch eigentlich auch gleich verbrennen, oder? Von dem sieht man doch vermutlich nie mehr was wieder? Oder gibt es im Profibereich dann irgendwann eine Art Break Even, ab dem das Geld sich wieder auf wundersame Weise vermehrt? Und wenn ja, durch was? Fernsehgelder? -
- Letztes Jahr war REV eine Tochtergesellschaft, und da kann man zwischen Mutter und Tochter viel schummeln. schließlich bleibt das Geld in der Gruppe.
- Ursrpünglich wollte man REV auch abwickeln. Da sie aber gesund war, wurde sie verkauft.
- Der Lyonner hatte viel wenigen Leistungen angeboten, somit leistet REV jetzt auch weniger, doch nicht mehr als Gesamtpaket, Extraleistungen werden extra berechnet. Ob diese bezahlt werden... Denn die Kasse ist für die Lieferanten jetzt leer und für die Spieler ist die Kasse ab Mai geschloßen.
- Chauveau ist kein Mitarbeiter von Sitterlé. Er ist ein Freiberufler
- Was heißt hier so günstig wie möglich. Unter dem Strich wird es noch teuerer. Soll man wirklich nur Lidlware kaufen?
- Zahlungen einklagen braucht seine Zeit, und da aus der Historie her der Racing bestimmt der größten Kunde ist, hat er einen Erpressungshebel in der Hand.
- Der Umsatz ist auch mit den Leistungen gesunken, somit kann der GF von REV klagen
- Diese Frage verstehe ich nicht.
Zurzeit ist Chauveau nicht mehr tätig, er war nur vorübergehend da um Gelder einzusparen. Doch er hatte noch anderen Absichten. Er wollte Keller durch Zeidler ersetzen und es sieht so aus, als eine Stelle als Sportdirektor zum 1. Juli 2012 für ihn vorgesehen war.. Er hatte auf Racingstub einen 10 seitigen Interview gegeben.
Ich weiß nicht, ob jemand mit einem Fußballverein jemals Geld verdient hat, aber durch Provisionen und sonsitgen Geschäfte, bestimmt. Sitterlé wollte auch jede Menge Geld als Nutzungsgebühren für die Marke RCS. -
Hier mal ein Artikel aus der Mitelbadischen Presse.
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