Arthur Boka
Flux RSS 760 messages · 41.022 lectures · Premier message par lolitalempicka · Dernier message par footeux
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zimzoumJe connais pas Boka en dehors des terrains, donc je ne me permettrai aucun jugement. Mais en tout cas sur le terrain, le racing perd quelqu'un, c'est sur. -
Avec n'importe lequel d'entre eux, on aurait perdu un joueur... :))
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Il vient d'ouvrir son compteur but avec stuttgart face à Leverkusen. Pour l'instant, Stuttagrt mène 2-0 (il a mis le deuxième 48ème)
sports.fr -
Si je me trompe pas son frere joue a Geispolsheim et jpense qu'il ne joue meme pas en 1 donc voila...Le chouchou ??? moué bon ok si il le dit
... enfin bref le mec on sait pas trop quoi en penser quand meme ... Il est assez généreux faut quand meme l'avouer et acceuillant
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VfB Stuttgart: Arthur Boka - der Neue für die linke Seite
"Lahm? Kenne ich nicht!"
In Stuttgart soll er es links allen recht machen. Arthur Boka (23) weckt große Erwartungen und wird schon mit einem seiner Vorgänger verglichen. Gegen die Amateure von Alemannia Aachen gab er im DFB-Pokal sein Debüt im Stuttgarter Dress. Zwar vollbrachte er noch keine Heldentaten - es war aber durchaus ein gelungener Auftakt des Mannes von der Elfenbeinküste.
Soll die linke Seite beim VfB Stuttgart beackern: Arthur Boka.
© imago Mit Vorschusslorbeeren sind alle immer schnell bei der Hand. Überall, wenn es gilt, Neuzugänge zu präsentieren. Egal ob in Hamburg, Dortmund, Berlin oder Stuttgart. Beim VfB, wo sie schon des öfteren das eine oder andere Überraschungsei angekündigt hatten, die Schokolade dazu sich aber hinterher als äußerst bitter herausstellte. Bei Sasa Markovic, in dem Ex-Trainer Winfried Schäfer "den neuen Overmars" sah. Bei Emanuel Centurion, den Felix Magath für einen "Mini-Maradona" hielt. Zwei, die zu den größten Irrtümern und Enttäuschungen der Vereinsgeschichte zählen.
Jetzt blicken alle erwartungsfroh auf Arthur Boka (23), den Zwei-Millionen-Euro-Einkauf von Racing Straßburg. In Teilen der Medien als "Roberto Carlos Afrikas" angekündigt. Von Stuttgarts Teammanager Horst Heldt mit seinem berühmten Vor-Vorgänger in eine Güteklasse gesteckt, weil er "wie Philipp Lahm geschickt im Zweikampf" sei. Ein Vergleich mit dem deutschen WM-Helden, den der Nationalspieler der Elfenbeinküste nicht teilen mag, besser: nicht kann. "Lahm?" Braune Augen, fragend in die Runde blickend. "Kenne ich nicht", sagt Boka, der auf den Hinweis "der kleine, deutsche Linksverteidiger" zur Erkenntnis kommt: "Ach ja, habe ich schon mal gehört. Aber das Gesicht dazu fällt mir nicht ein."
Der Münchner, der mit 1,70m und 62kg seinem Stuttgarter Pendant - mit 1,66m kleiner, dafür mit 67kg schwerer - körperlich wirklich ähnlich ist, wird es verschmerzen. Spätestens am 13.Spieltag, Mitte November, dürften sich die beiden begegnen. Bis dahin kann sich Boka, der die Bundesliga und den VfB "in Straßburg in der Sportschau" verfolgt hat, via TV ein genaueres Bild von dem machen, was sie von ihm erwarten. "Ich bin mir der Verantwortung bewusst", sagt der 23-Jährige, der privat eher ruhig und zurückhaltend daherkommt. "Aber auf dem Platz kann ich ganz anders sein."
Will mit dem VfB hoch hinaus: Arthur Boka (li.).
© dpa Nämlich schnell, trickreich, immer mit dem Sinn für den Vorwärtsgang, wenn er über den linken Flügel gute Flanken schlägt. Wie auch bei der WM zum Teil gezeigt. Bei der Elfenbeinküste gehörte Boka zur Stammformation, verpasste keine Minute und kam auf einen kicker-Notenschnitt von 3,67. Die Folge einer 5, die er sich beim 1:2 gegen die Niederlande einfing, als Robin van Persie und Arjen Robben, ausgerechnet in Stuttgart, wie Brummkreisel um ihn herumwirbelten. Gegner und Stadion hinterließen einen bleibenden Eindruck. "An diesem Tag ging einiges schief. Aber das Stadion, die Kulisse, das alles hat mich bestärkt in meiner Entscheidung für den VfB."
Auch, weil der zweite interessierte Bundesligist, der HSV, sich gegen ihn und für Juan Pablo Sorin entschied. "Schade", findet das Guy Demel, der Boka aus der Nationalmannschaft kennt. "Ich hatte mich auf ihn gefreut, er hätte gut nach Hamburg gepasst. Arthur ist ein super Junge. Er wird sich in der Bundesliga durchsetzen." In Stuttgart, wo der gläubige Katholik mit dem Hang zur Mode auf Alexander Farnerud trifft, "einen sehr guten Freund", mit dem er bei Racing Straßburg zusammengespielt hat. Neben dem er in der Kabine sitzt.
zum Thema:Information zu Arthur Boka
Ein Stück Vertrautheit in der neuen Umgebung. Weit weg von der Ehefrau, die mit dem dreijährigen Töchterchen noch in Nantes wohnt. Weg vom 29-jährigen Bruder, der ebenfalls in Nantes lebt und kellnert. Von der 38-jährigen Schwester, die in Genf Hausfrau ist, und vom jüngeren Bruder Patrick, der, 21 Jahre jung, in der dritten Mannschaft von Racing in den Niederungen von Frankreichs Fußball kickt. Sie alle unterstützt er ebenso wie die Eltern, die wegen der Flugangst der Mutter nie die ivorische Hauptstadt Abidjan verlassen.
Der Vater, heute Rentner und früher Abteilungsleiter einer Busfirma, hat ein Auge auf die finanziellen Aktivitäten des Sohnes in der Heimat. Wo Boka in Abidjan ein Hotel besitzt. Wohin er alte Autos, die er in Europa aufkauft, verschifft. "Ich versuche, meine Familie wo immer es geht zu unterstützen", sagt der 23-Jährige, der sich desweiteren Gedanken macht, mit welchen sozialen Projekten er Kindern in seiner Heimat helfen könnte. "Es gibt viel zu tun", sagt Boka, dessen erstes Ziel beim VfB ein bescheidenes ist: "Ich will Publikumsliebling werden. So wie ich es in Beveren und Straßburg war." Wie "mein Vorbild" Roberto Carlos bei Real Madrid - was wiederum automatisch Erwartungen schürt.
George Moissidis
kicker.de
Pas chié le Boka! -
C'est quoi l'histoire ?
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Non je voulais dire que je le trouvais un peu gonflé de dire "je ne connais pas Lahm" qui a tout de même fait une belle Coupe du Monde et qui est un spécialiste à ce poste en ce moment, ou alors il ne suit pas l'actualité du foot...
En clair, certains comparent Boka à Lahm. -
arbo a écrit : VfB Stuttgart: Arthur Boka - der Neue für die linke Seite
"Lahm? Kenne ich nicht!"
In Stuttgart soll er es links allen recht machen. Arthur Boka (23) weckt große Erwartungen und wird schon mit einem seiner Vorgänger verglichen. Gegen die Amateure von Alemannia Aachen gab er im DFB-Pokal sein Debüt im Stuttgarter Dress. Zwar vollbrachte er noch keine Heldentaten - es war aber durchaus ein gelungener Auftakt des Mannes von der Elfenbeinküste.
Soll die linke Seite beim VfB Stuttgart beackern: Arthur Boka.
© imago Mit Vorschusslorbeeren sind alle immer schnell bei der Hand. Überall, wenn es gilt, Neuzugänge zu präsentieren. Egal ob in Hamburg, Dortmund, Berlin oder Stuttgart. Beim VfB, wo sie schon des öfteren das eine oder andere Überraschungsei angekündigt hatten, die Schokolade dazu sich aber hinterher als äußerst bitter herausstellte. Bei Sasa Markovic, in dem Ex-Trainer Winfried Schäfer "den neuen Overmars" sah. Bei Emanuel Centurion, den Felix Magath für einen "Mini-Maradona" hielt. Zwei, die zu den größten Irrtümern und Enttäuschungen der Vereinsgeschichte zählen.
Jetzt blicken alle erwartungsfroh auf Arthur Boka (23), den Zwei-Millionen-Euro-Einkauf von Racing Straßburg. In Teilen der Medien als "Roberto Carlos Afrikas" angekündigt. Von Stuttgarts Teammanager Horst Heldt mit seinem berühmten Vor-Vorgänger in eine Güteklasse gesteckt, weil er "wie Philipp Lahm geschickt im Zweikampf" sei. Ein Vergleich mit dem deutschen WM-Helden, den der Nationalspieler der Elfenbeinküste nicht teilen mag, besser: nicht kann. "Lahm?" Braune Augen, fragend in die Runde blickend. "Kenne ich nicht", sagt Boka, der auf den Hinweis "der kleine, deutsche Linksverteidiger" zur Erkenntnis kommt: "Ach ja, habe ich schon mal gehört. Aber das Gesicht dazu fällt mir nicht ein."
Der Münchner, der mit 1,70m und 62kg seinem Stuttgarter Pendant - mit 1,66m kleiner, dafür mit 67kg schwerer - körperlich wirklich ähnlich ist, wird es verschmerzen. Spätestens am 13.Spieltag, Mitte November, dürften sich die beiden begegnen. Bis dahin kann sich Boka, der die Bundesliga und den VfB "in Straßburg in der Sportschau" verfolgt hat, via TV ein genaueres Bild von dem machen, was sie von ihm erwarten. "Ich bin mir der Verantwortung bewusst", sagt der 23-Jährige, der privat eher ruhig und zurückhaltend daherkommt. "Aber auf dem Platz kann ich ganz anders sein."
Will mit dem VfB hoch hinaus: Arthur Boka (li.).
© dpa Nämlich schnell, trickreich, immer mit dem Sinn für den Vorwärtsgang, wenn er über den linken Flügel gute Flanken schlägt. Wie auch bei der WM zum Teil gezeigt. Bei der Elfenbeinküste gehörte Boka zur Stammformation, verpasste keine Minute und kam auf einen kicker-Notenschnitt von 3,67. Die Folge einer 5, die er sich beim 1:2 gegen die Niederlande einfing, als Robin van Persie und Arjen Robben, ausgerechnet in Stuttgart, wie Brummkreisel um ihn herumwirbelten. Gegner und Stadion hinterließen einen bleibenden Eindruck. "An diesem Tag ging einiges schief. Aber das Stadion, die Kulisse, das alles hat mich bestärkt in meiner Entscheidung für den VfB."
Auch, weil der zweite interessierte Bundesligist, der HSV, sich gegen ihn und für Juan Pablo Sorin entschied. "Schade", findet das Guy Demel, der Boka aus der Nationalmannschaft kennt. "Ich hatte mich auf ihn gefreut, er hätte gut nach Hamburg gepasst. Arthur ist ein super Junge. Er wird sich in der Bundesliga durchsetzen." In Stuttgart, wo der gläubige Katholik mit dem Hang zur Mode auf Alexander Farnerud trifft, "einen sehr guten Freund", mit dem er bei Racing Straßburg zusammengespielt hat. Neben dem er in der Kabine sitzt.
zum Thema:Information zu Arthur Boka
Ein Stück Vertrautheit in der neuen Umgebung. Weit weg von der Ehefrau, die mit dem dreijährigen Töchterchen noch in Nantes wohnt. Weg vom 29-jährigen Bruder, der ebenfalls in Nantes lebt und kellnert. Von der 38-jährigen Schwester, die in Genf Hausfrau ist, und vom jüngeren Bruder Patrick, der, 21 Jahre jung, in der dritten Mannschaft von Racing in den Niederungen von Frankreichs Fußball kickt. Sie alle unterstützt er ebenso wie die Eltern, die wegen der Flugangst der Mutter nie die ivorische Hauptstadt Abidjan verlassen.
Der Vater, heute Rentner und früher Abteilungsleiter einer Busfirma, hat ein Auge auf die finanziellen Aktivitäten des Sohnes in der Heimat. Wo Boka in Abidjan ein Hotel besitzt. Wohin er alte Autos, die er in Europa aufkauft, verschifft. "Ich versuche, meine Familie wo immer es geht zu unterstützen", sagt der 23-Jährige, der sich desweiteren Gedanken macht, mit welchen sozialen Projekten er Kindern in seiner Heimat helfen könnte. "Es gibt viel zu tun", sagt Boka, dessen erstes Ziel beim VfB ein bescheidenes ist: "Ich will Publikumsliebling werden. So wie ich es in Beveren und Straßburg war." Wie "mein Vorbild" Roberto Carlos bei Real Madrid - was wiederum automatisch Erwartungen schürt.
George Moissidis
kicker.de
Pas chié le Boka!
J'ai 3ou4 de Moyenne en Allemand
Si On pouvait m'aider ... :)) -
il dit qu'il aimerait devenir chouchou du public comme il l'etait a Beveren et au racing , je me rapelle pas qu'il ait été le chouchou du public chez nous...
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A part apres le match de Montpellier ou il a fait le doublé en début de saison je me souviens pas non plus :)
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il dit aussi qu'il est ami avec son ancien co-équipier Farnerud, qu'il suivait déja à la télé la bondesliga et stuttgart et donc il savait ce qu'on attendait de lui avant de signer . Bref ya beaucoup de blala...
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je rajoute la traduction de la première phrase : "Lahm, je connais pas."
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j'en connais un qui a pris le melon (-)
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Boka grandit à Stuttgart
Transféré du RCS vers le VFB fin août, l'international ivoirien s'épanouit en Allemagne. Il a profité d'un week-end de repos pour revenir en Alsace. Il était vendredi soir à Mayence où le VFB Stuttgart est allé chercher le nul (0-0). Puis samedi après-midi, il a pris place dans les tribunes du complexe sportif de Geispolsheim où la réserve du Racing l'a emporté contre Epinal (2-0). Arthur Boka n'a naturellement pas oublié ses deux saisons en Alsace. Transféré le 31 août du RCS vers le VFB pour deux millions d'euros, le latéral international ivoirien, buteur lors de la 7e journée face au Bayer Leverkusen, est titulaire à part entière en Bundesliga. Dans le couloir gauche de l'équipe dirigée par Armin Veh, il dit « avoir apporté un plus ». Outre-Rhin, Boka, du haut de son 1,66 m, grandit.
Arthur, que faites-vous à Geispolsheim ?
Après notre nul à Mayence vendredi, nous bénéficions d'un week-end de repos. J'ai appris que mon pote Edgard (Loué) jouait avec la CFA. Alors, je suis venu le voir. Je suis surtout venu voir s'il était justifié ou non qu'il ne joue pas en équipe 1
, même si ce ne sont pas mes oignons.
Comment se déroule votre intégration à Stuttgart ?
Très bien. Je me suis vite adapté, à une très belle équipe au sein de laquelle l'entente est excellente et à une ville magnifique. En allemand, je commence à me débrouiller. Mais j'avoue que c'est dur (rires). Le championnat allemand est tactiquement et techniquement moins au point que la Ligue 1, mais il est physiquement plus costaud et est donc très relevé. En Allemagne, le foot est vu et aimé par tous. La ferveur dans les stades est formidable. A Stuttgart, il y a 50000 personnes à chaque match. C'est un bonheur de jouer devant un tel public. Ça te donne toujours envie de prouver. Par mes performances, je crois avoir atteint le coeur des supporters. Quand je suis arrivé, l'équipe était 15e après trois journées (2 défaites, 1 victoire). Depuis, elle n'a perdu qu'à Munich face au Bayern (2-1) où j'ai « foiré » mon match (Ndlr : il était impliqué sur les deux buts bavarois). Aujourd'hui, elle est 3e. J'ai apporté un petit plus. C'est la première fois depuis cinq ans que je joue le haut de tableau. C'est une fierté pour moi. Nous visons la qualification pour la Champions'League. Ce serait tellement important.
L'entraîneur du VFB prône un football très offensif...
Oui et ça me va très bien. J'arpente tout le couloir gauche. Quand je suis arrivé à Strasbourg, j'ai éprouvé des difficultés dans ce rôle-là. Mais j'ai progressé. Et j'en tire aujourd'hui les dividendes.
Bref, vous avez trouvé à Stuttgart ce que vous cherchiez...
Oui, un grand club, un championnat relevé, des stades magnifiques, des ambiances superbes et de grandes ambitions.
Aucun regret d'avoir quitté Strasbourg ?
Absolument aucun. Même si le Racing est 3e en Ligue 2, le VFB est, lui, 3e en Bundesliga. Le choix de partir était le bon. Tout le monde le sait.
source : l'Alsace -
Je viens de voir que Boka a perdu sa place de titulaire il y a quelques semaines suite à plusieurs matchs assez catastrophiques ponctués d'erreurs défensives. Pas très étonnant au final.
A noter le grand retour de Farneroux en compétition ce soir lors de la victoire du vfb à Francfort
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Il était remplaçant, il est rentré et n'a rien fait (enfin offensivement).
A part Diané, on ne peut pas dire que les acheteurs des ex-racingmen ont fait de bonnes affaires. Seul Haggui est à peu près titulaire + Kanté chez un mal-classé. Pas la gloire. -
oui mais diané est lui aussi remplacant et ne rentre qu'en fin de partie généralement et puis kanté ne jouait presque pas en début de saison !!Moi on ma dit que pontus farnerud était une vrai star au Portugal avec son club du sporting alors les dirigeant eux on fait une belle affaire avec lui !! (+)
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Oui un joueur titulaire au Portugal, fantastique. Diané était remplaçant avec l'ANCIEN entraîneur ; avec LeGuen, deux fois titulaire, deux buts et deux victoires. C'est important quand même, un bon coach... Qu'aurait réalisé Benitez avec l'effectif de l'an dernier ? Aurait-il fait venir nos merveilleuses recrues ?
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il est tout le temp remplacant en se moment ; lui qui se voyait deja chouchou du public , en + c'est Magnin qui joue a sa place , celui si est loin d'etre indeboulonable...
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Bon ce message pourrait paraitre dans "je suis bien content" que lui soit parti (Haggui aussi) car en fait je ne l'ai vu JOUER qu'avec sa sélection dont le merveilleux match contre la France marquanrt le retour de qui vous savez.
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j'arrive pas à croire la façon dont vous lui crachez dessus ! il manque vraiment à l'équipe et a un très bon niveau.
maintenant vous êtes juste vexés qu'il soit parti et que son intégration soit bonne ...
en tout cas, je dirais pas non à son retour
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Santé = sobriété
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Oui enfin fan2johansen, moi personnellement il me manque pas trop non plus. Il a été fort pendant quelques matchs en L2 tout ça pour se faire repérer par les recruteurs, ensuite a jouer sa pleureuse parce que son salaire à Strasbourg ne lui suffisait pas alors que beaucoup de monde aimeraii avoir le même... et en L1 il était pas transcendant non plus.
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Je me souviens que c'est un excellent contre attaquant, mais par contre il n'a jamais su défendre, donc il ne me manque pas perso!
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C'est vrai que défensivement il n'a sans doute pas été transcendant, mais question apport offensif, il n'y avait pas photo avec nos latéraux actuels. Dire qu'en concédant un petit effort financier, on aurait sans doute pû le conserver encore un peu.
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